Wir, hinter ZestUp.

Es begann alles im Herbst 2017 in der Lebensmittelwerkstatt an der damaligen Hochschule OWL. Ein paar Studenten aus dem ersten Semester setzten sich zusammen und versuchten neue Lebensmittel zu entwickeln, um erste Praxiserfahrungen zu sammeln.

Neben einem Avocado Tee und einem Anti-Kater-Drink arbeiteten wir an einem Getränk aus Citrusschalen. Diese Idee überzeugte uns am meisten und so entstand nach Versuchen mit Limetten und Zitronen ein Erfrischungsgetränk aus Orangenschalen, welches wir „Fizzzest“ tauften.

Hiermit bewarben wir uns bei dem Food-Innovation-Wettbewerb Trophelia und erreichten das Finale. In der ILT.NRW, der Getränketechnologie der Hochschule, stellten wir unsere erste größere Charge von 80 Flaschen her. Am 24. April 2018 ging es dann zum Finale nach Bonn, wo wir erfolgreich den 3. Platz belegten. Außer den vielen positiven Rückmeldungen über „den Geschmack von Orangenschalen“, gab es noch den Kritikpunkt der Jury: die wirtschaftliche Umsetzbarkeit der Idee. Was die Jury nicht wusste, auch von der verfahrenstechnischen Seite war Fizzzest im großen Maßstab nicht umsetzbar.

Zu viert arbeiteten wir dann ab dem Herbst 2018 mit Unterstützung des KnOWLedge Cubes und des ILT NRW an einer neuen Idee. Es folgten viele Versuchschargen, Produkttastings und Gespräche mit Getränkeherstellern/ -abfüllern. Entstanden ist ZestUp, optimierter Geschmack und verfahrenstechnische Umsetzbarkeit durch veränderter Rezeptur und verändertem Herstellungsprozess. Ökonomisch und auch Ökologisch ein neues Konzept, bei dem wir als Abfall anfallende Orangenschalen beziehen und Upcyclen.

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